Konzerte 2019 in St. Quirin

O Magnum Mysterium
Vorweihnachtliches Konzert mit dem Vocalensemble The Quartbreakers

Zu einem besonderen vorweihnachtlichen Konzert lädt der Förderverein 1000 Jahre Urkunde Aubing im Rahmen der Konzerte in St. Quirin am Samstag, 7. Dezember 2019, in die Pfarrkirche an der Ubostraße 6 in 81245 München ein. Beginn ist um 19:30 Uhr, Einlass ab 18:45 Uhr. Der Eintritt ist frei, um großzügige Spenden wird gebeten.

O MAGNUM MYSTERIUM ist das weihnachtliche Programm des Münchner Vokalensembles The Quartbreakers, gemeinsam mit dem Sprecher Konrad Wipp. Der Abend widmet sich aus neuer Perspektive dem Zauber des weihnachtlichen Geistes und erzählt von ausgewählten Stationen der Weihnachtsgeschichte - stets im Spannungsfeld zwischen Religion und Weltlichkeit, von mystischem Engelszauber und erdverbundenem Hirtenstaunen. Hierfür werden alte und neue klassische Werke mit traditionellen, überlieferten Weihnachtsweisen verbunden: wundersam und zeitlos, wie ein Mysterium eben.

 

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Gemeinsames Aubinger Silvester-Feuerwerk 2019

Im Festjahr 2010 haben Aubing, Neuaubing und am Westkreuz in fast hundert Veranstaltungen die erstmalige urkundliche Erwähnung Aubings im Jahr 1010 ausführlich gewürdigt und gefeiert. Viele werden sich noch an das Abschlussfeuerwerk am 31. Dezember 2010 erinnern können, mit dem dieses besondere Jahr zu Ende ging.

Mit dem Jahreswechsel 2019 zu 2020 jährt sich das damalige Festjahr zum zehnten Mal. Der Förderverein 1000 Jahre Urkunde Aubing e.V. möchte dies zum Anlass nehmen, wieder ein gemeinsames Silvesterfeuerwerk zu organisieren. Das Feuerwerk können sich alle dann von der Belandwiese (Festwiese) aus ansehen.

Unter dem Slogan „Da zahl ich auch mit!“ sind alle Aubinger herzlich eingeladen, statt am 31. Dezember 2019 bei sich oder mit Freunden zusammen ein kleines, privates Feuerwerk zu zünden,  einen vergleichbaren Betrag auf das unten angegebene Konto einzuzahlen, um sich an einem zentralen, gemeinsamen Feuerwerk für Aubing zu beteiligen. Der Förderverein ist optimistisch, dass es auf diesem Weg möglich ist, etwa 3700 Euro zu sammeln.

Der Förderverein 1000 Jahre Urkunde Aubing e.V., sichert Ihnen zu, dass das eingehende Geld nur für das Feuerwerk verwendet wird.

Ab 15. September 2019 können Sie Ihren Beitrag zum Aubinger Feuerwerk 2019 auf folgendes Konto bei der Genossenschaftsbank München einzahlen:

IBAN: DE73 701 694 64 0000 857 564
Kennwort: Feuerwerk

 


Tag des Denkmals in Aubing am 8. September 2019

Kennen Sie Aubings ehemaliges Gefängnis?

Zum Tag des Denkmals bietet der Förderverein 1000 Jahre Urkunde Aubing am Sonntag, 8. September 2019, um 14 Uhr und um 14:30 Uhr die Möglichkeit, den ehemaligen Karzer beim „Neumaier“ in der heutigen Ubostraße 21 kennenzulernen, der dem Kloster Ettal bei der Ausübung der niederen Gerichtsbarkeit in Aubing als kurzfristiges Gefängnis diente. Das Kellergewölbe, das zwischen 1700 und 1803 als Ortsgefängnis genutzt wurde ist heute in Privatbesitz und kann normalerweise nicht besichtigt werden. Die Teilnahme an der kurzen Führung ist kostenlos und erfolgt auf eigene Gefahr.

Der Förderverein bedankt sich für das unerwartet große Interesse an den Führungen. Etwa 130 Personen nahmen daran teil.


Der Aubing-Kalender 2020 ab 14. September im Verkauf

"Zehn Jahre danach" ist der neue Aubing-Kalender für das kommende Jahr betitelt. Er widmet sich Erinnerungen an das bald schon zehn Jahre zurückliegende Festjahr 2010, das Aubing mit fast hundert Veranstaltungen ausführlich gefeiert hat. Der Kalender wird zum ersten Mal beim Aubinger Höfefest am 14. September 2019 im "Metzgerhof" an der Ubostraße für 8 Euro zum Kauf angeboten. Der Erlös kommt den Aktivitäten des Fördervereins 1000 Jahre Urkunde Aubing zugute. Ab 16. September liegt der neue Kalender auch in den Filialen der Genossenschaftsbank München (Bergsonstraße und Limesstraße), bei Schreibwaren Bremora, Bäckerei Mayer (beides Altostraße) und in der Bäckerei Reicherzer an der Limesstraße zum Kauf auf.

 


Eröffnung des Öffentlichen Bücherschranks Aubing

Am Samstag, 29. Juni 2019, ist es soweit: Der erste öffentliche Bücherschrank im 22. Stadtbezirk wird gestartet. Er steht hinter dem Giglbrunnen am Giglweg 6 in Aubing und freut sich schon auf viele Nutzerinnen und Nutzer, gleich ob klein oder groß. Der öffentliche Bücherschrank wird bei einer kleinen Feier, die um 11 Uhr beginnt, der Öffentlichkeit übergeben. Alle Bücherfreunde sind dazu herzlich willkommen.

Die Idee zu diesem Projekt wurde vom Förderverein 1000 Jahre Urkunde Aubing e.V. entwickelt, die Finanzierung konnte durch Städtebauförderungsmittel des Bundes, des Freistaats Bayern und der LH München sowie mit Mitteln des Bezirksausschusses des 22. Stadtbezirks gesichert werden. Der Bücherschrank ist damit auch das Startprojekt im erweiterten Sanierungsgebiet Aubing-Neuaubing-Westkreuz. Der neue Standort am Giglbrunnen wird auch dazu beitragen die Aufenthaltsqualität dieses Platzes weiter zu verbessern.

Das Prinzip eines solchen Bücherschranks, den es so oder in ähnlicher Form bereits in großer Zahl im gesamten Bundesgebiet gibt, ist denkbar einfach: Er wird gefüllt mit ganz unterschiedlichen Büchern der Öffentlichkeit übergeben. Alle Leseinteressierten dürfen sich eines oder mehrere Bücher kostenlos und zu allen Tageszeiten entnehmen, um darin zu blättern, zu lesen oder es zum Lesen mitzunehmen. Gefällt die Lektüre sehr gut, darf sie auch behalten werden. Ansonsten freuen sich auch andere Leserinnen und Leser über ein gutes Buch. Wer zuhause ein richtig gutes Buch stehen hat, das er anderen zur Lektüre empfehlen möchte, darf es gern in den Bücherschrank stellen. Nur eines darf nicht geschehen: Der Bücherschrank soll keine Deponie für ausrangierte Bücher werden. Eine Gruppe des Fördervereins wird darauf ein Auge werfen.

Der öffentliche Bücherschrank Aubing soll die Stadtteilkultur beleben und Begegnungen ermöglichen. Er wird dazu beitragen, die kulturelle und soziale Infrastruktur vor Ort zu verbessern und die Chance bieten, mehr Menschen kostenfrei am Lesen zu beteiligen. Auch soll mit dem Tauschprojekt eine solidarische und engagierte Stadtgesellschaft gefördert werden, in der Nehmen und Geben selbstverständlicher wird.

 


Konzerte 2019 in St. Quirin

Konzert in St. Quirin: Orgelmusik vierhändig und vierfüßig

Am Samstag, 12. Oktober 2019, findet um 19:30 Uhr in der Pfarrkirche St. Quirin die nächste Veranstaltung der Reihe der „Konzerte in St. Quirin“ statt. Die beiden jungen Kirchenmusikerinnen von St. Quirin, Maria Loichinger und Patricia Langenmantel werden Werke von Mozart, Lachner und Schubert vortragen. Einlass in die Kirche ist ab 19:00 Uhr. Der Eintritt ist frei, um Spenden zur Finanzierung der Ausgaben wird gebeten.

Maria Loichinger (*1996) legte im Jahr 2014 am Ursulinengymnasium in Straubing das Abitur ab. Sie studierte Musikwissenschaften an der Universität Regensburg und derzeit Katholische Kirchenmusik an der „Hochschule für Musik und Theater München“. Im Hauptfach Orgel wird sie dabei von Peter Kofler unterrichtet. Von Oktober 2018 bis Juni 2019 studierte sie im Rahmen des ERASMUS Stipendiums an der „ Civica Scuola di Musica Claudio Abbado“ in Mailand die Instrumente Orgel und Clavicembalo bei Lorenzo Ghielmi. Für ihr besonderes musikalisches Engagement wurde sie mit dem Angela-Merici-Preis der Ursulinen Schulstiftung ausgezeichnet. Maria Loichinger ist Chorleiterin in der Pfarrei St. Quirin in München-Aubing und folgt Konzertengagements im In- und Ausland. Patricia Langenmantel (*1995) legte ihr Abitur am Burkhart-Gymnasium Mallersdorf-Pfaffenberg ab. Neben der D- & C- Kirchenmusikerausbildung der Diözese Regensburg von 2009-2011 erhielt sie von 2010 bis 2013 im Rahmen eines Jungstudiums an der Hochschule für Kirchenmusik Regensburg Orgelunterricht bei Prof. Norbert Düchtel. Von 2013 bis 2018 studierte sie Schulmusik für Gymnasium mit Hauptfach Orgel an der Hochschule für Musik und Theater München. Nach einem einjährigen Erasmus-Aufenthalt in Göteborg (Schweden), bei dem sie Unterricht bei Mikael Wahlin und Hans Davidsson erhielt, studiert sie derzeit Katholische Kirchenmusik und künstlerisches Orgelspiel bei Prof. Harald Feller. Seit 2017 ist sie Stipendiatin der Studienstiftung Cusanuswerk. (Klaus Bichlmayer)

 

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Städtebauförderung für den Ortskern

Im April 2019 hat sich der Förderverein mit einem Schreiben an den Oberbürgermeister gewandt und die aus unserer Sicht unzureichenden Sanierungsmaßnahmen für den Ortskern kritisiert, die den Ensemblecharakter nachhaltig stärken sollen. In diesem Zusammenhang wurde um die Beantwortung von drei Fragen gebeten.

Wortlaut des Schreibens zum Download

In seiner Antwort vom 14. Mai 2019 weist der Oberbürgermeister darauf hin, dass das Referat für Stadtplanung und Bauordnung momentan eine Beschlussvorlage zu den weiteren Projekten im Sanierungsgebiet Aubing-Neuaubing-Westkreuz erstelle, die dem Stadtrat im Herbst 2019 zur Entscheidung vorgelegt werde. Darin würden auch die von uns gestellten Fragen behandelt, so dass der Stadtrat "genau damit befassen wird."

Welche weiteren Projekte konkret gemeint seien, war bisher auf Nachfrage beim Referat für Stadtplanung und Bauordnung nicht zu erfahren.

 


7-Punkte-Programm des Fördervereins zum Städtebauförderungsprogramm für den Dorfkern

Der Stadtrat der LH München hat im November 2018 beschlossen, auf der Grundlage der Ergebnisse der vertieften städtebaulichen Untersuchung das bereits bestehende Sanierungsgebiet Neuaubing-Westkreuz um Ensemblegebiet Aubings zu erweitern. Damit stehen für private und öffentliche Maßnahmen der Städtebauförderung Mittel des Bundes, des Freistaats und der LH München auf Antrag zur Verfügung.

Der Förderverein hat die seit Jahren immer wieder untersuchten Mängel in einem 7-Punkte-Programm zusammengefasst. Es wurde den zuständigen Stellen bei der MGS und der Hauptabteilung Stadtsanierung des Planungsreferats übermittelt. Eine Zusammenfassung mit Beispielen hängt seit kurzem auch im Kulturzentrum UBO 9 zur Information und Diskussion aus.

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Aubing behält seinen Ensembleschutz für den Dorfkern

Am 24. November 2017 hat sich der Landesdenkmalrat für den weiteren Denkmalschutz des ehemaligen Dorfkerns von Aubing ausgesprochen. (SZ 08122017)

 


Denkmalschutz für die Alte Schule Aubing: Gespräche mit dem Landesamt für Denkmalpflege erneut ohne Ergebnis.

Nach einem Spitzentreffen im Landesamt für Denkmalpflege am 2. Juni 2017, an dem Staatsminister a.D. Dr. Otmar Bernhard MdL, Staatsminister a.D. und Vorsitzender des Landesdenkmalrats, Dr. Thomas Goppel MdL, Generalkonservator Matthias Pfeil, Dr. Susanne Fischer, Dr. Irlinger und Dr. Körner vom Landesamt sowie Werner Dilg und Klaus Bichlmayer vom Förderverein teilnahmen, ist die Forderung, die erste Schule Aubings unter Denkmalschutz zu stellen, wohl endgültig zu begraben. Nach einer längeren Diskussion, bei der wir insbesondere noch einmal auf die geschichtliche Bedeutung der Schule und ihre weitgehend erhaltene Grundstruktur hinwiesen, erklärte Matthias Pfeil kategorisch, dass eine Eintragung der Schule in die Denkmalliste nicht in Frage käme. Man wolle unter anderem kein Prozessrisiko eingehen. Außerdem sei im Hinblick auf die kürzlich vom Landtag beschlossene Änderung des Denkmalschutzgesetzes dieses Gebäude durch den Ensembleschutz bereits ausreichend geschützt. Nach übereinstimmender Einschätzung der Amtsvertreter wird der Ensembleschutz für den Dorfkern seine erneute Überprüfung im Jahr 2018 positiv bestehen. Schließlich wies der Generalkonservator auf die Ergebnisse der Untersuchungen der MGS nach dem neuartigen Kommunalen Denkmalkonzept hin, die das Landesamt der LH München mit dem dringenden Wunsch, daraus eine Bauleitplanung für den Dorfkern zu erlassen, übergeben werde. Längerfristig würde so auch dem Anliegen des Fördervereins hinsichtlich der Alten Schule Rechnung getragen. (kb)


Vorstellung der Ergebnisse der vertieften städtebaulichen Untersuchung des Dorfkerns Aubing

 

MGSMit über 80 Bürgerinnen und Bürger aus dem Dorfkern von Aubing und den angrenzenden Gebieten war die Informationsveranstaltung der Münchner Gesellschaft für Stadtsanierung (MGS) sehr gut besucht. Die an der Untersuchung beteiligten Büros und Experten berichteten ausführlich über ihre Ergebnisse der vertieften städtebaulichen Untersuchung und fassten die positiven und negativen Befunde in ihren Vorträgen und auf den Plakaten ausführlich zusammen.

MGSAm meisten interessierten die Teilnehmer die Expertenvorschläge zur Lösung der aufgedeckten Problembereiche, insbesondere der verkehrlichen Situation im Ortskern. Nach den Vorträgen bestand die Möglichkeit zu Rückfragen an den Plakatwänden und zu Beiträgen in der Diskussion.

Zur Frage, wie es denn jetzt weitergehe, erläuterte Regine Wagner, Teamleiterin der MGS, dass die Ergebnisse für die Stadtverwaltung jetzt aufbereitet würden. Voraussichtlich sei im Frühjahr 2018 dann mit einem Beschluss des Stadtrats zur Städtebauförderung für den ensemblegeschützten Ortskern Aubings zu rechnen.

Pressemeldungen:

SZ am 3.4.2017


 

Die Dokumentation der Ausstellungen zum Ensembleschutz ist erschienen


 

Mit der großzügigen Unterstützung der LH München wurde es jetzt möglich, die beiden Ausstellungen zum Ensembleschutz, die Ende März 2016 im Kulturzentrum UBO 9 gezeigt wurden. Ab sofort ist die Broschüre beim Vorstand, beim Aubinger Herstfest und dann in der Genossenschaftsbank München eG an der Bergsonstraße kostenlos erhältlich. Über diesen Link kann die Broschüre auch heruntergeladen werden.

 

Unsere aktuellen Aktivitäten zum Ensembleschutz des Dorfkerns

Der Förderverein hat sich vor kurzem mit einem 7-Punkte-Programm an verschiedene Referate der LH München, die örtlichen Stadträte und den BA 22 gewandt, um hinsichtlich des Stadtratsbeschlusses für eine Städtebauförderung des Dorfkernensembles von Aubing deutlich zu machen, welche immer wieder formulierten Schwachpunkte und Anliegen berücksichtigt werden sollten. Bei einem längeren Gespräch in der Hauptabteilung III (Stadtsanierung) des Referats für Stadtplanung und Bauordnung konnten wir unsere Forderungen auch persönlich diskutieren. Mit dem Beschluss, des Stadtrats ist im November 2018 zu rechnen.


 

Unser Aubing - Zwischen gestern und morgen

Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege hat Anfang 2012 nur unter erheblichen Auflagen einer Fortsetzung des Ensembleschutzes für den ehemaligen Dorfkern Aubing zugestimmt. Im Blick auf die erneute Überprüfung im Herbst 2016 hat in den vergangenen Jahren hat erfreulicherweise hinsichtlich der Baukultur im Ensemblegebiet bei Behörden und Bürgern ein zukunftsweisender Umdenkprozess eingesetzt. Ihn zu dokumentieren, aber auch eindringlich vor der Gefahr zu warnen, die ein Erlöschen des Ensembleschutzes für den Dorfkern heraufbeschwören würde, hat der Förderverein 1000 Jahre Urkunde Aubing e.V. unter dem Motto „Unser Aubing – Zwischen gestern und morgen“ eine Ausstellung organisiert.

Die Ausstellung fand im Kulturzentrum UBO 9, Ubostraße 9, in 81245 München-Aubing statt.

Gleichzeitig wurden unter dem Titel „Durchwegungen“ eine Ausstellung mit großformatigen Schwarz-Weiß-Fotografien gezeigt, die sich zum Ziel gesetzt hatte, auf die zahlreichen Über- und Unterführungen im 22. Stadtbezirk einen besonderen Blick zu werfen. Die Bilder wurden von Klaus Bichlmayer mit einer Leica-Kamera aufgenommen.

Eine Dokumentation beider Ausstellungen ist in Vorbereitung.


 

Die Urkunden-Tafel in Aubing

 

Viele Bewohner des 22. Stadtbezirks werden sich bestimmt noch an die erste große Ausstellung im Kulturzentrum UBO 9 erinnern, die im Jubiläumsjahr 2010 auch die Urkunde König Heinrichs II. zeigte, auf der Aubing (damals Ubingun) zum ersten Mal vor 1000 Jahren urkundlich erwähnt worden war.

Fünf Jahre nach dem Festjahr und fast auf den Tag genau fünf Jahre nach der Enthüllung des 1000-Jahre-Steins am Pfarrerbergl in Aubing hat nun auch diese Urkunde in Form einer schön gestalteten Tafel in der Aubinger Öffentlichkeit einen würdigen und dauerhaften Platz bekommen. Entwurf und Ausführung sowie die Finanzierung der Tafel hat der Förderverein 1000 Jahre Urkunde Aubing e.V. übernommen.

Die Urkunden-Tafel wurde aufgestellt auf der Grünfläche an der Einmündung Zwillergasse-Schwemmstraße in Aubing, und mit einer kleinen Feier am Samstag, 17. Oktober 2015, um 10:30 Uhr enthüllt.


 

"Bauen in Aubing" 3. Auflage

 

Am 12. Dezember 2011 stellten der Förderverein 1000 Urkunde Aubing e.V., das Aubinger Archiv e.V. und die Bürgervereinigung Aubing-Neuaubing eine Broschüre vor, die sich unter dem Titel "Bauen in Aubing" zum Ziel gesetzt hat, mit Empfehlungen für eine Bauweise zu werben, die das Ensemble des Dorfs nicht weiter beschädigt bzw. stärkt, und die die Aubinger motivieren möchte, den Ensemblecharakter zu erhalten.

Die Broschüre ist in der 3. Auflage (2016) über diesen Link online abrufbar (pdf-Datei, 0,9 MB). Erläuterungen hierzu in diesem Text. Die dritte Auflage ist gedruckt in der Genossenschaftsbank, in der Filiale der Stadtsparkasse in der Altostraße und beim Förderverein erhältlich.

 


Schee, dass gwen is'! Der Film zum Festjahr


Am 9. Dezember 2011 lud der Förderverein zu einer Filmpremiere ein: Unter dem Titel "Schee, dass gwen is'" wurde eine Filmdokumentation der Veranstaltungen des Festjahrs vom Festgottesdienst im April bis zum Silvesterfeuerwerk präsentiert, die vom Movie Team Video aus Weilheim im Auftrag des Fördervereins erstellt wurde. Die DVD kann direkt bei Movie Team Video unter folgender Adresse bestellt werden: info@movie-team.de

Wenn Sie in den Film mal reinschauen wollen, klicken Sie einfach hier (über youtube).


 

Zum Inhalt

Ziele

Zweck des Vereins ist die Förderung der Kultur und Heimatkunde im 22. Stadtbezirk der LH München.

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Planung, die Koordination und Durchführung von kulturellen Veranstaltungen für das Festjahr 2010 anlässlich der erstmaligen urkundlichen Erwähnung Aubings im Jahre 1010, durch das Abhalten von Vorträgen, Ausstellungen und Informationsveranstaltungen über die geschichtliche Entwicklung und durch die Herausgabe einer Festschrift zum Jubiläumsjahr. Der Verein wird auch als Förderkörperschaft i. S. d. § 58 Nr. 1 AO tätig. Er beschafft Mittel und leitet diese an steuerbegünstigte Körperschaften zweckgebunden für die Förderung der Heimatkunde weiter.